Nach ZTE nimmt sich das US-Justizministerium nun offenbar auch Huawei zur Brust: Einem Medienbericht zufolge ermittelt das Ministerium gegen gegen den chinesischen Ausrüster wegen mutmaßlicher Lieferungen an den Iran – das könnte Konsequenzen haben.
Mitarbeiter des Sicherheitssoftware-Herstellers Check Point haben ein brasilianisches Phishing-Kit unter die Lupe genommen, das zum Abgreifen von Adress- und Kreditkartendaten voll funktionsfähige Marken-Shops imitiert.
Bei einem ersten Hands-On konnte der neue Teil des Tomb-Raider-Reboots überzeugen. Lara taucht, plündert peruanische Maya-Tempel und kommt in Mexiko unter die Leute. Beim Dschungelkampf lernt sie darüber hinaus neue Kampftaktiken.
Bei einem ersten Hands-On konnte der neue Teil des Tomb-Raider-Reboots überzeugen. Lara taucht, plündert peruanische Maya-Tempel und kommt in Mexiko unter die Leute. Beim Dschungelkampf lernt sie darüber hinaus neue Kampftaktiken.
Mit der D850 hat Nikon eine Nachfolgerin für die erfolgreiche D810 vorgestellt. Im Test tritt die neue Vollformat-Kamera gegen Canons EOS 5D Mark IV an und muss zeigen, wie sich ihre gewaltige Auflösung von über 45 Megapixeln im Labor schlägt.
Der Roboterbauer KUKA bleibt trotz Rückgang der Aufträge und Umsätze bei seinen geplanten Erwartungen. Das Vorjahresquartal hat dem Unternehmen im Vergleich enorme Auftragszuwächse und Gewinne beschert, die in diesem Jahr deutlich zurückgegangen sind.
Manipulierte Smart-Home-Geräte mit Apple-Chip können den Schlüssel zum WLAN des Nutzers preisgeben, warnt ein Sicherheitsforscher. Es handle sich um ein grundlegendes Problem, das für Jahre bestehen werde – nicht nur bei Apple.
Die Länder haben erneut einen Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht, um die Verbraucher besser vor Werbeanrufen zu schützen. Verträge sollen nach unerwünschter Telefonakquise nur dann gültig werden, wenn der Kunde sie bestätigt.
Dank guter Geschäfte mit Rechenzentren verbucht Intel einen Rekordumsatz von 16,1 Milliarden US-Dollar, davon bleiben 4,4 Milliarden US-Dollar als Gewinn.
Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio bekommt frische Daten von den Meldeämtern. Er hofft auf Mehreinnahmen durch neue Beitragszahler. Erhebliche Proteste von Seiten der Betroffenen befürchtet er nicht.