Die eine Verfassungsklage ist gerade fertig, da liegt schon die nächste "Ausbaustufe" des Bayerischen Polizeiaufgabengesetzes vor. "Wir kriegen langsam sehr viel Übung", sagt die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag.
Der Skandal um 50 Millionen Facebook-Profile und ihren Einfluss auf die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten entwickelt sich zum massiven Problem für das soziale Netzwerk. Warum das so ist und wie es nun weitergehen kann, besprechen wir in der #heiseshow.
US-amerikanische Unfallermittler schauen sich einen Unfall mit einem Tesla Model X an. Sie interessiert vor allem, ob das Fahrassistenz-System eingeschaltet war und warum das Fahrzeug brannte.
103.000 Euro an Spenden sind seit gestrigem Dienstag bei der Deutschen Krebshilfe eingegangen. Dahinter steht die Empörung des deutschen Imageboards pr0gramm.com über Recherchen des Security-Journalisten Brian Krebs.
Netflix punktet im April mit Tarantino und einer SciFi-Eigenproduktion, während Amazon auf Agenten-Action und die neue Serie mit Breaking-Bad-Star Aaron Paul setzt.
Das Berliner Softwarehaus Magix ergänzt seine Produktpalette um eine Software für den Aufbau virtueller Welten. Anwender sollen per Mausklick eigene 3D-Inhalte und 360°-Fotos in VR-Umgebungen kombinieren können.
Apple hat den US-Schulmarkt mit Mac und iPad lange dominiert, inzwischen wird das digitale Klassenzimmer immer häufiger von Google bestückt. Mit Fokus auf Datenschutz und aufwendige Apps will Apple nun den billigeren Chromebooks zusetzen.
Die zwei deutschen Autobauer planen eine gemeinsame Mobilitätstochter, in die sie ihre Carsharing-Angebote sowie verschiedene Mobilitätsdienste einbringen wollen. Das kann auch als Kampfansage an Disruptoren wie Uber verstanden werden.
Nach lauter Kritik geht Facebook in die Offensive und überarbeitet seine Privatsphäre-Tools: Die Nutzer sollen mehr Kontrolle über ihre Daten bekommen. Die Änderungen sind auch eine Reaktion auf die kommende EU-Datenschutzverordnung.
Die Pappkarten einer Lochkarten-Spieluhr machten Probleme. Die typische Lösung eines Makers: weg mit dem Papier, her mit Servo-Motoren, Mikrocontroller und MIDI.