Das Content Management System ist in einer abgesicherten Version erschienen. Neben den den geschlossenen Sicherheitslücken haben die Entwickler noch weitere Bugs beseitigt.
Unser Schnellbau-Rekord für den Lego Millennium Falcon wurde um satte 1:30 Stunden unterboten. Darum treten wir am 2.12. um 9 Uhr zur Revanche an und greifen wieder live zu den Lego-Steinen.
Deutschland zahlt Käufern eines Elektroautos 4000 Euro Prämie – wenn es in einer Basisversion unter 60.000 Euro kostet. Tesla bietet so eine Version des Model S zwar an, aber liefert die nie ohne Zusatzkosten aus. Die zuständige Behörde hat reagiert.
Das Tool baut auf DRIVE Design Studio auf, das Nvidia der Qt Company übergeben hat. Es ist zum Start für Windows und macOS verfügbar. Linux-Anwender müssen derzeit noch den Sourcecode kompilieren. Den zugehörigen Viewer gibt es auch für Android.
Seit fast zehn Jahren nutzt das bayerische Landeskriminalamt biometrische Gesichtserkennung, um Tatverdächtige zu ermitteln. Das Innenministerium will die Fahndungsmethode ausbauen. Doch eine hundertprozentige Trefferquote liefert die Technik nicht.
Das Tool baut auf DRIVE Design Studio auf, das Nvidia der Qt Company übergeben hat. Es ist zum Start für Windows und macOS verfügbar. Linux-Anwender müssen derzeit noch den Sourcecode kompilieren. Den zugehörigen Viewer gibt es auch für Android.
Ein 129-MWh-Akku speichert in Südaustralien Strom aus Windrädern, um ihn zu Spitzenlastzeiten teurer verkaufen zu können. Tesla hat den Mega-Akku in nur gut zwei Monaten gebaut.
Für die Autowelt ist autonomes Fahren eines der Zukunftsthemen - etablierte Branchengrößen und Tech-Konzerne liefern sich ein Wettrüsten. Bei Roboter-Taxis prescht GM nun mit einem ehrgeizigen Zeitplan vor. Der Autoriese rechnet mit guten Geschäften.
Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die nervenaufreibende Frage nach den passenden Geschenken. Aber keine Panik, Rettung naht aus Nerdistan: Mit 36 handverlesenen Geschenketipps aus der c't-Redaktion.
"Gefährliche" zivile Drohnen und ihre Betreiber müssen sich in der EU künftig behördlich eintragen lassen, die Datenschutzbestimmungen werden verschärft. Darauf haben sich Unterhändler aus dem EU-Parlament und dem Rat verständigt.