Der Zusammenschluss von Hackern und Cybersicherheitsspezialisten "Security without Borders" tritt an, um Menschenrechtlern und Journalisten zu helfen, sich sicher und unüberwacht im Netz zu bewegen.
Digitale Attacken im Staatsauftrag erwecken das Misstrauen von Bürgerrechtlern. Einerseits wollen staatliche Stellen Schutz durch Verschlüsselung schwächen, andererseits kaufen sie Exploits.
Nach den aufgeflogenen Software-Tricksereien von Autoherstellern, mit denen diese in Testzyklen besonders gute Abgaswerte erzielten, drängen Hacker auf transparentere einschlägige Computersysteme und Zugang zum Quellcode.
EU-Wettbewerbs-Kommissarin Margrethe Vestager verteidigt im Hamburger Magazin Stern die 13-Milliarden-Euro-Steuernachzahlung: "Die irische Regierung hätte das nie machen dürfen."
Der Cloudspezialist OVH baut sein erstes Rechenzentrum in Deutschland auf. Es soll 45.000 Server beherbergen. Die Inbetriebnahme ist für April 2017 vorgesehen.
Ein Facebook-Sicherheitscheck verbreitete in Bangkok die Falschmeldung einer Bombenexplosion. Ein einzelner Demonstrant stand mit einem Feuerwerkskörper auf dem Dach einer Bank. Verletzt wurde niemand.
Die Digitalisierung krempelt Leben und Arbeit vieler Menschen in Deutschland um. Vom unausweichlichen Wandel sollten sich die Menschen aber nicht bange machen lassen, sagt Siemens-Vorstand Kugel.
Wer einen Flug umbuchen oder sich Meilen dafür gutschreiben lassen will, braucht dafür nur einen sechsstelligen Code und den zugehörigen Namen, nicht einmal ein Passwort. Das gesamte zugehörige System ist äußerst anfällig für Manipulationen.
Apple hat sein erstes Forschungspapier publiziert. Die Studie zur Bilderkennung ist frei auf arXiv.org erschienen. Der iPhone-Konzern nimmt seit kurzem erstmals offiziell am akademischen Dialog teil.
Laut Marketingchef Schiller will der Konzern prüfen, wie es zu den stark schwankenden Batterielaufzeiten beim Test von Consumer Reports kam. Die renommierte Organisation hatte das MacBook Pro erstmals nicht empfohlen.